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Sandboarding in Atlantis

Sandboarding in Atlantis

Im Atlantik surfen kann doch jeder…. Die neuste Version nennt sich Sandboarding!

Neben ein paar offensichtlichen Vorteilen – man bleibt trocken, friert nicht und die Frisur sitzt – hast man hier vor allem jede Menge Spaß. Im Grunde ist es wie Snowboarden, nur das diesmal unter einem anstatt Schnee eine gewaltige Düne feinster Sand ist.

Ca. 40km von Kapstadt entfernt befinden sich die Sanddünen von Atlantis. Hier kann man aber neben Sandboarding auch noch ganz andere Sachen machen. Zum Beispiel mit einem 4×4 die sandigen Hügel erklimmen oder sich auf dem Snowboard ziehen lassen.

Experience the exhilarating fun of Sandboarding down the Atlantis Dunes up the beautiful West Coast of South Africa.

Sandboarding is a great new adventure sport! All it takes to sandboard is a positive attitude, a splash of sunscreen, a few basic instructions and you will be blasting down a sand dune in no time at all.

The magnificent Atlantis Dunes field, just 40 km from Cape Town, is a perfect spot to Sandboard. Amazing views and white sand dunes ranging up to 35 metres make this a must-do adventure activity while in the Cape, one of the few commercial Sandboarding locations in the world.

But that’s not the only thing you can do there. Apart from sandboarding there are also 4×4 and motor bike enthusiasts testing their skills in the sand.

Feedback von unseren Gästen

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7-tägige Kapstadt Tour mit Safari

Wir hatten eine wunderbare Woche in der Region Kapstadt mit AGetaways. Perfekt organisiert, entspannt von Andy und Mitarbeitern begleitet. Detailwissen von Land und Leuten hat uns schnell heimisch werden lassen. Wir haben alles nur Erdenkliche in einer Woche gesehen ohne Gefühl von gehetztem Bustourismus. Vom gemieteten Haus über kurzweilige Überlandfahrten bis zum immer passenden Restaurant-Tipp, alles war grandios. Wir können AGetaways nach super Erfahrung empfehlen! We got away……..

Ute mit Familie und Freunden (Februar 2018) 🌴😎🌊🦁🦒

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Robben Island

Robben Island

Wohl kaum ein anderer Ort in Südafrika ist so sehr mit der Geschichte des Landes verbunden wie die 574 Hektar große Insel in der Tafelbucht. Auch wenn Robben Island im Laufe des letzten Jahrhunderts auf verschiedenste Weisen genutzt wurde – von einer Lepra-Kolonie über ein gewöhnliches Gefängnis bis hin zu einer Festung während der Weltkriege – ist es wohl international vor allem bekannt wegen des Gefängnisses für politische Häftlinge während der Apartheid.

Gefängnisinsel Robben Island erst seit September 1996 ein Museum

Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wurden hier Gefangene gehalten. Unzählige versuchten zu fliehen, doch die meisten von ihnen scheiterten und ertranken, bevor sie das sichere Ufer errreichen konnten. Der letzte Insasse verließ Ende 1996 die Insel. Am 4. September des selben Jahres erklärte die südafrikanische Regierung Robben Island zum National Monument und Museum.
Der berühmteste Insasse von Robben Island war sicherlich Nelson Mandela, Südafrikas erster demokratisch gewählter Präsident. 18 seiner 27 Haftjahre verbrachte er in der Zelle 5. Besonders diese wird täglich von unzähligen Besuchern besichtigt. Noch heute wird die Museumsinseln von den Verantwortlichen möglichst authentisch erhalten.

Robben Island war auch mal Versorgungsstation für Seefahrer
Im 19. Jahrhundert schickten die Briten sogar Prostituierte, Leprakranke, sowie psychisch Kranke nach Robben Island. Zwischenzeitlich, aber auch schon während der Nutzung als Gefängnis, diente die Insel auch als Versorgungsstation für Seefahrer, als Walbeobachtungstation und militärische Basis. Der dafür benötigte Fährverkehr diente aber zu vielen Insassen als Möglichkeit zu fliehen. Deswegen wurden  die Stationen nach wenigen Jahren wieder geschlossen.

1999 wurde Robben Island zum Unesco Weltkulturerbe erklärt.

Besonders interessant ist hier, dass ehemalige politische Gefangene hier die Touristenführungen leiten. Seit Dezember 2001 legen mehrmals am Tag Fähren vom Nelson Mandela Gateway nahe des Clock Towers an der V&A Waterfront nach Robben Island ab.
Hier findet man auch ein Museum, das die Geschichte von Robben Island und des politischen Widerstandes gegen Unterdrückung und für Freiheit und Demokratie darstellt.

Robben Island, the unique symbol of “the triumph of the human spirit over adversity, suffering and injustice” with a rich 500 year old multi-layered history. Visited every year by thousands of people eager to understand and honour the important aspects of South Africa’s history that the Island represents.

For nearly 400 years, Robben Island, 12 kilometres from Cape Town, was a place of banishment, exile, isolation and imprisonment. It was here at Robben Island that rulers sent those regarded as political troublemakers, social outcasts and the unwanted of society.

Robben Island has not only been used as a prison. It was a training and defence station in World War II (1939-1945), a hospital for leprosy patients, and the mentally and chronically ill (1846-1931).

Today Robben Island is a South African National Heritage Site as well as a UNESCO World Heritage Site.

South Africa’s first democratically elected president – Nelson Mandela – spent 18 years of his 27 years in prison on Robben Island. Easily the most famous of the island’s political prisoners, Mandela was by no means the island’s only notable inmate. South African presidents Kgalema Motlanthe and Jacob Zuma also spent time there.

dt. Text: KapstadtMagazin.de