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So lekker isst Südafrika: Potjiekos

So lekker isst Südafrika: Potjiekos

Potjiekos ist ein südafrikanischer Eintopf.

Wörtlich übersetzt bedeutet Potjiekos kleiner Topf mit Lebensmitteln. Es handelt sich um einen Eintopf, der ursprünglich im Freien zubereitet wurde. Gekocht wird traditionell in einem runden, gusseisernen, dreibeinigen Topf. Der Potjie ist ursprünglich ein niederländischer Schmortopf aus dem 17. Jahrhundert. Früher haben die Menschen oft Tierdung als Feuermaterial benutzt, weil oft Rohstoffknappheitherrschte.

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Über 300 Jahre Stellenbosch – ein Besuch im Dorfmuseum

Über 300 Jahre Stellenbosch – ein Besuch im Dorfmuseum

Vier Wohnhäuser aus vier verschiedenen Stilepochen machen die Geschichte und Entwicklung Stellenboschs sehr eindrücklich erlebbar.

Warum sieht Stellenbosch mit seinen hohen Gebäuden und breiten Straßen so vornehm aus? Wann und wie hat sich das historische Stadtbild entwickelt? Wie muss es sich vor 300 Jahren angefühlt haben, durch die Straßen Stellenboschs zu schlendern?

Mitten in der Stellenboscher Innenstadt, findet sich ein Museum, dessen Eingangsgebäude von außen ganz klein und unscheinbar wirkt. Auf wenig Raum sind dort ausgewählte Alltagsgegenstände ausgestellt, anhand derer sich die Entwicklung des Lebens in Stellenbosch seit seiner Gründung im Jahr 1679 bis in die heutige Zeit nachvollziehen lässt. Zusätzlich stehen geschichtliche Informationen in Form kurzer Videos zur Verfügung. Damit ist das Eingangsgebäude – verglichen mit dem, was noch auf uns wartet – tatsächlich sehr schlicht.

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Südafrikanische Küche leicht gemacht

Südafrikanische Küche leicht gemacht

So lekker isst Südafrika: Bobotie für Anfänger – dieses Rezept schmeckt garantiert der ganzen Familie.

Bobotie ist ein Hackfleischgericht aus Südafrika, das ursprünglich von den Zuwanderern aus Malaysia stammt. Das gewürzte Hackfleisch wird mit einer Milchkruste überbacken und dann auf Safranreis serviert. Wie bei einem Curry isst man dazu meistens ein Chutney.

Das Gericht ist seit dem 17. Jahrhundert in der Gegend um das Kap der Guten Hoffnung bekannt und stammt ursprünglich aus Niederländisch-Indien, wobei sich auch der Name aus dem indonesischen bobotok ableiten lässt.

Zutaten (für 4 Personen)

500 g Rinderhackfleisch
1 St Brötchen
2 St Zwiebeln
4 St Knoblauchzehen
3 St Eier
50 g Rosinen
2 EL Mango-Chutney
50 g Mandelblättchen
125 ml Milch
2 St Bananen
1 EL Zitronensaft
etwas Muskatnuss
3 TL Currypulver
etwas Schwarzer Pfeffer
etwas Salz

Zubereitung

  1. Das Brötchen in Wasser einweichen und gut ausdrücken.
  2. Das Brötchen, feingehackte Zwiebeln und Knoblauch, Rosinen, Mango-Chutney, Mandelblättchen und ein Ei zum Fleisch geben und gut vermischen.
  3. Mit Salz, Pfeffer, 2 TL Currypulver und dem Zitronensaft würzen.
  4. Fleischmasse in eine gefettete Auflaufform füllen, glatt streichen und bei 220 Grad im vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen. Währenddessen Milch und die restlichen zwei Eier vermischen und mit Salz, Muskat und Curry würzen.
  5. Geschälte Bananen in Scheiben schneiden und auf dem Auflauf verteilen. Die Eiersauce darüber geben und noch einmal 15-20 Minuten backen.

 

Guten Appetit!

Bilder & Text: © kapstadtmagazin.de